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Neue Hardwarenews
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Radeon HD 5770 & 5750 Review
Gut einen Monat nach der Vorstellung der HD58x0-Serie folgen nun mit der HD5770 und HD5750 die neuen Mainstream-Grafikkarten, die über kurz oder lang die bekannten HD4870 und HD4850 ersetze sollen. Bei HardTecs4U hat man in zwei getrennten Reviews beide Karten unter die Lupe genommen und auf Stärken und Schwächen abgesucht. Die lassen sich auch recht eindeutig benennen. Ein ganz klarer Pluspunkt ist die Leistungsaufnahme beider Karten, die sowohl unter Last, als auch im idle überzeugen können. Im Idle wurden 18W (HD5770) bzw. 15W (HD5750) gemessen, unter Last steigt der Verbrauch auf 87W (HD5770) bzw. 65W (HD5750), zum Vergleich: Eine HD4850 zieht im idle ca. 40W und unter Last 126W, liegt aber bei der der Leistung eher auf dem Niveau der HD5750. Â
Dies bringt uns direkt zu den Schwächen der auf dem Juniper getauften Chip basierenden Modellreihe. Die Leistung und der Preis. Oder besser gesagt die Leistung in Anbetracht des Preises. Denn die HD5770 liegt mit ihrer Leistung im Durchschnitt unter der HD4870, die HD5750 mal vor, mal hinter der HD4850. Allerdings liegt der Preis der HD5750 bei 120Euro, eine HD4850 bekommt man aber schon für unter 90Euro. Auch die HD5770 kostet mit 130Euro und aufwärts deutlich mehr als eine HD4870, die für unter 100Euro den Besitzer wechselt. Wer also mit dem höheren Stromverbrauch,fehlendem DX11 und Eyefinnity leben kann, bekommt mit der HD48x0 Generation mehr Frames pro Euro.
Review HD 5770 Review HD 5750
Luftkühlung - Technik erklärt
In jedem Review zu den neuesten, besten, größten, leisesten CPU-Kühlern liest man von Features wie Heatpipes, Direct-Touch-Technik, Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität, doch wirklich erklärt werden diese Begriffe in der Regel nicht, noch seltener wird auf die technischen Hintergründe eingegangen. Wer also schon immer mal nachlesen wollte wie eine Heatpipe funktioniert, oder warum manche Kühler besser mit langsam drehenden Lüftern zurecht kommen als andere, dem sei der Artikel von Planet 3DNow! angeraten
Luftkühlung im Detail
Weniger GTX2xx Karten in Produktion
Unter der Woche sind Gerüchte aufgetaucht, nach denen sich Nvidia angeblich aus dem High-End Grafikkartenmarkt zurück ziehen will, als Indiz dafür wurde die schlechte Verfügbarkeit der GTX285 genannt, in den USA soll das auch die GTX275 und GTX260 betreffen. Aus den Statements von Nvidia und Boardpartnern scheint sich folgender Sachverhalt heraus zu kristallisieren: Nvidia wird/hat die Produktion der GPUs für die GTX285 eingestellt und bietet den Grafikkartenherstellern die Chips für die GTX275 und GTX260 noch für einen Monat an und wird auch dann deren Produktion einstellen. Einzelne Hersteller haben schon verlauten lassen, daß sie die Produktion einstellen werden. Aber warum das ganze? Der Grafikchip der GTX2xx-Serie ist im Vergleich zu ATIs neuer 40nm Generation ein riesiger Brocken und damit teuer in der Produktion. Scheinbar konnte Nvidia den Preis für die eigenen Partner nicht weiter senken und nur einige wenige Hersteller sehen in der Produktion dieser Grafikkarten noch einen Sinn.
Relevanz hat dieser Vorgang aber erst dadurch bekommen, daß sich zum einen der Grafikkartenmarkt nach der Krise stärker erholt hat als es von Nvidia erwartet wurde und man weniger Chips in Auftrag gegeben hat, als man nun hätte absetzen können. Zum anderen verzögert sich anscheinend die Fertigstellung des eigenen neuen High-End-Chips und man hat zur Zeit nichts in der Hand, was man gegen die HD5870 stellen könnte. Man sollte also nicht damit rechnen, daß die Grafikkarten der GTX2xx-Serie noch Monate lang verfügbar sein werden, allerdings wird es noch genug Karten auf Lager geben, um den Markt bis Q1 2010 versorgen zu können, dann soll Nvidias neuer High-End-Chip der neue Spitzenreiter werden. Zumindest beteuert dies Nvidia.
Nvidia Partner stellen GTX285/GTX275 ein Stand der Dinge und Zukunftsaussichten bei Nvidia
Firefox 3.6 Beta
Diese Woche wurde die Beta-Version des Firefox 3.6 veröffentlicht. Verbessert wurde unter anderem die Javascript-Engine und die Kompatibilität mit Windows 7. Geschwindigkeitsvorteile zur Version 3.5 sind mir nicht wirklich aufgefallen, aber die Integration in Windows 7 wurde definitiv weiter voran getrieben, so kann man nun eine Minivorschau der geöffneten Browsertabs sehen, wenn man mit dem Mauszeiger über das Symbol in der Taskleiste fährt und auch die Sprunglistenfunktion wurde implementiert. Herunterladen kann man die Beta vom Mozilla FTP-Server, eine Bildergalerie der Windows 7-Integration kann man bei ComputerBase begutachten.
Quelle: www.counter-strike.de |
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